4. August 2019: Ankommen in Paris: Seine, Notre-Dame …und Jardin du Luxenbourg ist die richtige Einstimmung1. Tag: Über die Champs-Élysées zu La Défense …der größten europäischen Bürostadt …an die Seine2. Tag: Die Seine erwacht etwas später als die Spreeund hat wieder ein Brückenproblem.An den steilen Kalksteinufern schmiegen sich kleine Dörferaber die Seine bleibt ruhig.3. Tag: Die Normandie empfängt uns mit dem Haus und Garten von Claude Monetund immer wieder geht es über die Seine …eingerahmt von den Kalksteinfelsen.4. Tag: Früh geht es entspannt an der Seine weiter …mit einem bezaubernden Spiel von Sonne und Wolken …empfängt uns etwas später Rouen.5. Tag: In Rouen zu Fuß ins Museum und in die Stadt… (zum Abend gibt es ausgezeichnetes Schafhirn) …von Jeanne d’Arc, Napoleon Bonaparte und Gustave Flaubert.6. Tag: Vier Seine-Schleifen stehen heute auf dem Programm.Zuerst an Chateaus vorbei …und dann nehmen wir die Fähre.7. Tag: Es geht weiter die Seine entlang …bis nach Le Havre.Der Strand von Le Havre und damit ist auch das Ende der Seine erreicht.Le Havre im Krieg schwer zerstört, wurde von 1945–1954 wieder aufgebaut.Le Havre steht auf der Weltkulturerbeliste.8. Tag: Jetzt geht es entlang der Alabasterküste, …der bezaubernden Kalksteinsteilküste (bis zu 100 m hoch), über Étretatbis Fécamp.9. Tag: Nach Fécamp mit Rückenwind und Regenschauern …erreichen wir Quiberville.Das Wetter am Kanal hat so seine Überraschungen für uns.10. Tag: Es geht wie schon so oft früh mit Steigung los.So ist Kunst durchaus sinnvoll: Monets Bild und die Wirklichkeit. Der Kanal bei Le Tréport …zum Baden fehlte die richtige Gelegenheit.11. Tag: Wir verlassen heute früh die Normandie …um in der Picardie die lustigen Robben zu sehenund in Berck-sur-Mer (Pas-de-Calais) nach 103 Kilometern unsere längste Etappe abzuschließen.12. Tag: Nach der Steilküste fahren wir jetzt durch Dünen …und fühlen uns manchmal etwas allein.Doch unterwegs gibt es Strandleben!In Audresselles starten wir den …13. Tag: Nach unserer 141 m hohen Gipfelüberquerungschrammen wir durch Calais (Theater) um dem Radwanderweg R1 zu folgen.Der 14. Tag: Beginn in Watten (Flandern) mit Regen, bergauf …und ohne es groß zu merken sind wir bei Sonnenschein in Belgien (hier: Elzendamme) In Diksmuide erinnert der Yserturm an die gefallenen flämischen Soldaten des Ersten Weltkrieges.15. Tag: Neben dem alten Bahndamm nach Nieuwport sieht man noch die Stellungen aus der Ersten Flandernschlacht.Über Nieuwport …erreichen wir Brügge.Gefühlt waren mehr Menschen auf dem Markt in Brügge.16. Tag: Enspannt geht es am Napoleon-Kanal entlang …um Mittags in in Cadzand-Bad (Niederlande, Provinz Zeeland) auf die Nordsee zu treffen.Das Zeeland-Insel-Hopping beginnt mit einem kleinen Stau an der Fähre Breskens–Vlissingen.Das Verlassen des Festlandes ist wenig spektakulär …dafür empfängt uns Vlissingen sehr mondän.Es sind noch einige Kilometer bis Domburg zu radeln.17. Tag: Es wird der Tag der Deltawerke – hier das Oosterschelde-Sturmflutwehr, …gigantisch und so klar.Romantischer ist der Leuchtturm von Ouddorp mit seinen beachtlichen 56 m Höhe.Und weiter geht es über die Sturmtore des Haringvlietdamms.18. Tag: Nach wenigen Kilometer sind wir in Maasvlakte (Hafen Rotterdam) …und radeln entspannt durch die riesige Anlage …um die Fähre zum Hoek van Holland zu erreichen (man überquert dabei viel Wasser vom Rhein).Wieder Festland unter den Füßen …erreichen wir schnell Den Haag.Eine quirlige Stadt mit viel Radverkehr (die wenigsten schieben) …und internationaler Küche.Mit der Sonne geht auch unsere Radtour zu Ende, am 22. August 2019